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Schweine aus tiergerechter Freilandhaltung

Woher kommt das Schwein auf meinem Teller?

In den kurzen Porträts unserer Schweine (unten) machen wir Herkunft, Haltung und Schlachtung transparent. So kannst Du genau nachvollziehen, welche Tiere zu welchem Fleisch bzw. welcher Wurst gehören und wie das entsprechende Tier gelebt hat, dass Du bei uns kaufen kannst.

Transparenz ist keine Farbe. Für uns ist Transparenz eine Frage der Haltung :) Denn egal ob Wurst, Szegediner Gulasch oder Steak – für das Fleisch auf unseren Tellern werden Tiere geschlachtet. Wir sind der Meinung, wer Fleisch isst, trägt auch Verantwortung dafür, dass die Tiere mit Wertschätzung gelebt haben und mit Respekt geschlachtet worden sind. Jedes Tier wird bei uns als ein wertgeschätztes Individuum behandelt – eben mit Respekt. Für ein neues BeWurstsein!

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Herkunft und Leben im Porträt

Ob Duroc, Sattel- oder Bentheimer Schwein, eines der seltenen Husumer Protestschweine oder doch eher das marktdominierende deutsche Edelschwein – alle durften sie mit ihren Rüsseln in der Erde wühlen, sich im Modder suhlen, über Weiden tollen, und gemeinsam mit Artgenossen Wind und Wetter erleben. Kurzum: Sie haben Schwein gehabt, denn sie gehörten zu dem unter einem Prozent der in Deutschland gehaltenen Schweine, die eine artgerechte Freilandhaltung genießen durften. Wir sind auch ein bisschen stolz darauf, euch hier so viele unterschiedliche Schweinerassen präsentieren zu können. Unsere Bauern stehen im direkten Kontakt mit ihren Tieren und gehen respektvoll und wertschätzend mit ihnen um. Und wir sind im ständigen Kontakt mit unseren Bauern. Manchmal können sie erstaunliche Anekdoten aus dem Leben ihrer Schützlinge erzählen.

 

Alte Haustierrassen - die Herkunft macht's

Mit unserem Angebot und deinem Kauf unterstützen wir gemeinsam den Erhalt  alter Haustierrassen. Das sind Rassen, die oft wegen ihres langsamen Wachstums oder eines unerwünscht hohen Fettanteils uninteressant für die moderne Landwirtschaft geworden sind. Dabei sind sie oft robuster und anspruchsloser als die neuen Rassen. Genau richtig für die extensive, ökologische Landwirtschaft. Denn hier bekommen die Schweine die Zeit, die sie zum wachsen brauchen.

Um die alten Haustierrassen und damit auch ihren wertvollen Genpool zu erhalten, ist es gut, sie zu essen. Denn nur so bringen sie ein wenig Geld in die Kasse derer, die sich um ihren Erhalt kümmern. Und damit können wir ihren Haltern einen Anreiz geben, sich diesen alten Haustierrassen wieder mehr zu widmen.

 

So stressfrei wie möglich Schlachten

Am Ende eines hoffentlich glücklichen Schweinelebens steht die Schlachtung der Tiere. Dafür haben wir Schlachtereien ganz in Ackernähe gefunden. So bleibt der Transportweg zum Schlachter möglichst kurz: Bei uns wird kaum ein Tier länger als 30 Kilometer lebend transportiert. Nur beim Hof Blankenfelde sind es 70 Kilometer. Denn hier haben wir die nächste richtig gute Schlachterei erst bei Gut Hirschaue gefunden. Ein alter Bekannter also, bei dem die Tiere mit Respekt behandelt werden. Die Schweine von Gut Hirschaue haben gar keinen Stress mit dem Lebendtransport: Sie werden direkt auf dem Acker geschossen.

 

 

 

Schwein 340 (aus Freilandhaltung)

Ein etwas untypisches Bild. Diese Abzüge (Fahndungsfotos) bekommt der Jäger, um das richtige Schwein in der Herde auszumachen. Alle wichtigen Info in Kurzform und  Schwein 340 ist am 14. Juni 2017 auf Gut Hirschaue geboren. Es ist ein reinrassiges Deutsches Sattelschwein! Vater war der Herdbucheber Ossi. Dieser wurde Anfang 2018 zu Schinken verarbeitet, denn er war schon in die Jahre gekommen und nicht mehr sehr fruchtbar. Schwein 340, ein Borg (kastrierter Eber), stammt also aus einem der letzten Ossi-Würfe. Am 7. Dezember 2018 wurde das Schwein geschossen. Gut Hirschaue das Schwein zerlegt. Bratenstücke, Schnitzel, und vor allem: frische Leberwurst und Blutwurst...

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Schwein 339 (Bio-Freilandhaltung)

Auch diese Sau ist Mitte Januar 2018 geboren, genau wie Schwein 338. Zusammen haben sie bei  Bauer Schulz  elf Monate den Acker durchwühlt. Geplant war, dass sie als Zuchtsauen Ferkel auf die Welt bringen. Doch bei beiden Sauen hat es mit der Befruchtung nicht klappen wollen. So sind sie dann am 16. November 2018 von David Böhnke geschlachtet und verarbeitet worden und bringen als große Schweine viel frisches Fleisch.  

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Schwein 338 (Bio-Freilandhaltung)

Die Sau ist Mitte Januar 2018 geboren und hat sich damit elf Monate vom Bauern Schulz "betüddeln" lassen.  Auf dem Acker in Gömnigk ist das Schwein groß geworden und zwar ziemlich. Denn eigentlich sollte es für Ferkelnachwuchs sorgen. Doch auch nach mehreren Versuchen konnte es einfach nicht trächtig werden. Darum hat sich Bernd entschlossen es am 16. November 2018 von David Böhnke schlachten zu lassen.

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Freilandschwein 337

Das märkrische Sattelschwein 337 hatte einen kleinen schwarzen Fleck auf der rechten Rückenhälfte. Auch dieses Schwein wurde wie Schwein 336 am 26. Oktober 2018 mittels Kugelschuss im Gehege ohne Stress durch Transport zum Schlachthof erlegt. Das Schwein hat Henrik von Gut Hirschaue beim Casting für die 333 fotografiert. Der ehemals kleine Racker mit kleinem schwarzen Fleck wurde am 03. Juni 2017 geboren und war damit ein halbes Jahr jünger als Schwein 336. Auch hier war die Mutter eine deutsche Sattelschwein-Sau und der Vater Wildschweineber Schweinsteiger. Schwein 337 brachte es auf ein Lebendgewicht von 127 Kilogram zur Schlachtung (das sind 30...

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Freilandschwein 336

Schwein 336 war in der engeren Auswahl beim Casting für den Jubiläumstitel Schwein 333. Doch Henrik von Gut Hirschaue entschloss: Schwein 336 durfte noch ein paar Wochen länger über den Acker laufen. Das Schweinchen wurd am 12. Dezember 2016 geboren. Die Mutter ist ein Deutsches Sattelschwein, der Vater – wie so oft bei Gut Hirschaue – Wildschweineber Schweinsteiger. So kommt ein echtes gemixtes Märkisches Sattelschwein zustande. Charakteristisch war der große schwarze Fleck über die rechte Rückenhälfte und das helle Zentrum der Rüsselscheibe. Nach einem guten Leben von 22 Monaten im Freien und unter Artgenossen wurde es am 26. Oktober 2018...

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Freilandschwein 335

Schwein 335 war ein echtes Vollgeschwister von Schwein 325. Um genauer zu sein seine Schwester. Beide sind am 30. Juli 2016 geboren und im Gegensatz zu Schwein 325 konnte sich 335 noch etwas länger mit dem Rüssel durch die Weide wühlen. Wie du auf den Fotos merkst, war es noch recht klein als Henrik Staar von Gut Hirschaue es im Juli für uns fotografiert hat. Und das war eben auch der Grund, warum es noch gute zwei Monate länger bleiben durfte, bevor es am 5. Oktober 2018 auf der Weide geschossen wurde. Schwein 335 stammt also auch vom Wildschweineber Schweini...

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Freilandschwein 334

Auf dem Foto trollt es beinah wie ein einsamer Wolf über die Weide. Aber Schwein 334 war gar nicht so allein, wie es hier scheinen mag. Zusammen mit unsererm Jubi-Schwein 333 ist es am 14. April 2017 auf die Welt gekommen und hatte knapp eineinhalb Jahre eine gute Zeit bei Gut Hirschaue. Am 28. September 2018 ist es mit Weideschuss erlegt worden. Im Gegensatz zu seinem Bruder brachte es 125 Kilo auf die Waage und damit acht Kilo weniger als das Jubi-Schwein 333.

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Jubi-Schwein 333 aus Bio-Freilandhaltung

Ein Hoch auf Schwein 333! Was für eine tolle Schnapps-Zahl. Denn sie steht nicht nur für das 333. Schwein bei MeinekleineFarm 🎉. Dieses Schwein schenkt uns auch einen tollen Wissenshappen mit Eselsbrücke: DreiDreiDrei – Ferkel komme herbei!  Oink!Jetzt aber mal zum Schweinchen selber. 333 ist ein märkisches Sattelschwein und wurde – wie wir gerade nachgerechnet haben –  am 21. Dezember 2016 gezeugt.  Sein Vater der Wildschweineber Schweini hatte definitiv ein erfolgreiches Treffen mit der mäkrischen Muttersau. (Kreuzung aus Wildschweinvater Karl Theodor und der namenlosen Deutschen Sattelschwein-Sau) Denn am 14. April 2017 kamm Schwein 333 zusammen mit Schwein 334  zur Welt. Die...

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Schwein 332 (Bio-Stallhaltung mit Auslauf)

Bio-Schwein 332 wurde gemeinsam mit seinem Bruder Schwein 331 am 3. März 2018 auf dem Bauernhof Blankenfelde geboren. Mit bunter Bentheimer Muttersau und Deutschem Edelschweineber als Eltern waren auch sie ganz gelassen. Eigentlich. Denn als die Verladung in den frühen Morgenstunden des 14. Septembers stattfand waren sie zwar flott auf dem Hänger, als dann aber Bauer Udo noch ein Leckerli in Form eines Apfels in den Hänger warf, erschraken sich die Tiere doch so sehr, dass sie noch mal runter gelaufen sind. Mit Engelsgeduld konnten die Bauern Udo und Volker die sensiblen Tiere erneut auf den Hänger locken. So traten...

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Schwein 331 (Bio-Stallhaltung mit Auslauf)

Bio-Schwein 331 ist auf dem Hof Blankenfelde geboren. Sein Vater war ein deutscher Edelschweineber, seine Mutter eine bunte Bentheimer Sau. Die beiden waren ein gutes Paar, denn beide Rassen sind für ihre gelassene Art bekannt, da sie nicht stressanfällig sind. Am 3. März 2018 geboren hat der Borg (kastrierter Eber) vermutlich auch dank der vielen Liter versoffener Milch ordentlich zugelegt. Denn die Schweine auf dem Bauernhof Blankenfelde bekommen die Milch, die beim Rohmilch-Verkauf im Hofladen übrig bleibt! Am 14. September 2018 ging es dann zusammen mit seinem Bruder Schwein 332 im Hänger zu Gut Hirschaue. Die 70 Kilometer weite Fahrt...

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Freilandschwein 330

Auch dieses Schwein ist im Dezember 2017 geboren und die Farbe verrät den Vater: Hier war ein Duroc-Eber beteiligt! Gemeinsam mit Schwein 329 ist es zeitlebens über den Acker gerast und hat gemeinsam mit der restlichen Schweinebande Bauer Bernd Schulz in Gömnick auf Trab gehalten. Die Freilandhaltung lädt zu ausgiebigem Schweinsgalopp ein. Und das wiederum verbraucht ganz schön viel Energie. Freilandschweine nehmen langsamer zu weil sie sich mehr bewegen können. Bewegung ist also auch für Schweine eine lebensverlängernde Maßnahme. Oink!Am 27. August wurde es gemeinsam mit Schwein 329 zur neun Kilometer entfernten Metzgerei Böhnke gebracht und geschlachtet.

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Freilandschwein 329

Im Dezember 2017 wurde Schwein 329 geboren. Als Ferkel eines Duroc-Ebers und einer deutschen Edelschwein-Sau hat es diesen hübschen Rotstich vom Vater geerbt. Rund neun Monate wühlte es den Acker nach Engerlingen und sonstigen Leckereien durch. Übrigens die Lieblingsbeschäftigung jeden Schweins - nur haben nicht alle die Möglichkeit dazu. In der Freilandhaltung von Bernd Schulz im Brandenburgischen Gömnick ist das zum Glück ganz normal. Am 27. August wurde es gemeinsam mit Schwein 330 zum neun Kilometer entfernten zur Schlachtung Metzger David Böhnke gefahren.

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Freilandschwein 328

Pig Brother is watching you! Wie unser Freilandschwein 327 war auch Schwein 328 eins von den wenigen Glückspilzen unter den Mastschweinen, die zeitlebens Wind und Wetter, Erde und Gras und eine Herde Gleichgesinnter um sich hatte. Nach Angaben des BMLE "findet Freilandhaltung in Deutschland so gut wie nicht statt (unter ein Prozent)". Das sagen wir doch: Schwein gehabt! Dieser Borg - Fachwort für kastrierter Eber - konnte 8 Monate nach Wurzeln wühlen, im Modder matschen und quiekend nach Quecke suchen, das ist ein besonders proteinhaltiges Gras.   Nach rund acht Monaten wurde es am 13. August 2018 auf dem Hänger...

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Freilandschwein 327

Im Dezember 2017 kam Schwein 327 als quirliges Ferkel zur Welt. Seither durchwühlte es bei Bauer Bernd Schulz den brandenburgischen Acker. Engerlinge, Wurzeln und andere Leckerein hat es dabei zuhauf gefunden. Kleegras, Silage und Heu stehen außerdem auf dem Speisezettel. Aber davon allein wird keine Sau satt. Deswegen kauft Bernd Schulz zusätzlich Biopark Ökofutter für seine Tiere. Nach rund 8 Monaten auf dem Acker kam das Schwein nach einem kurzen Transport von 28 Kilometern am 13. August zum Metzger Christph Zimmermann. In seiner Dorfmetzgerei in Görzke wurde es geschlachtet und verarbeitet.

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Freilandschwein 326

Schwein 326 hatte bei Henrik Staar auf Gut Hirschaue die Ohrmarkennr. 546 und eine ähnliche Geschichte wie Schwein 325. Die Mutter war jedoch Sau 20 statt Sau 19, das Geschlecht war weiblich statt männlich, das Lebendgewicht bei der Schlachtung lag bei 150 statt 153 kg und das Geburtsdatum war am 3. September 2016. Der Sattel der Dame war etwas schmaler als bei ihrem männlichen Kollegen.

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Freilandschwein 325

Bauer Henrik Staar schreibt zu dem Schwein, das bei ihm die Nr. 516 hatte: Der kleine Kerl wurde am 30. Juli 2016 geboren und zwei Jahre später, am 27.Juli 18, auf der Weide geschossen. Er und Schwein 326 haben eine rote Markierung erhalten, weil sie bei dem aktuell heißen Wetter gern die Suhle aufsuchen, wodurch ihre natürliche Sattel-Zeichnung verwischt. Anhand der Farbmarkierungen können wir die Tiere in der Gruppe wieder finden, auch wenn sie sich zwischenzeitlich den Bauch und die Seiten im Matsch der Suhle gekühlt und mit Lehm verziert haben

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Freilandschwein 324

Diese schöne Schwein ist zusammen mit Schwein 323 aufgewachsen. Beide Freilandschweine haben neun Monate (geboren im Oktober 2017) lang den Acker von Bernd Schulz durchwühlt. In den letzten Monaten verwandelte sich der Acker in eine Steppe: viel Sonne, kaum Regen. Zusammen mit Schwein 323 wurde es am 24. Juli 2018 in der nur neun Kilometer entfernten Metzgerei Böhnke geschlachtet.

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Freilandschwein 323

Dieses Freilandschwein ist auf dem Acker von Bauer Schulz groß geworden. Es ist im Oktober 2017 geboren und wurde am 24. Juli 2018 in der Metzgerei von David Böhnke geschlachtet und verarbeitet. Die Metzgerei ist nur neun Kilometer vom Acker entfernt – eigentlich könnte Bauer Schulz die Schweine beinah zu Fuß zu Metzger Böhnke treiben.

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Freilandschwein 322

Schwein 322 wurde am 29.7.2016 auf dem Gut Hirschaue geboren. Die Mutter war eine deutsche Sattelschwein-Sau der Vater der Wildschweineber „Schweini“. Am 5.7.18 wurde Schwein 322 auf der Weide mit einem Gewicht von 132 kg stressfrei geschossen. Dieses Tier war in der Herde von Gut Hirschaue durch die typische „Sattelschweinfärbung“ (vorne und hinten schwarz, in der Mitte ein heller Sattel) relativ unauffällig unterwegs. Denn die meisten Tiere haben eine ganz ähnliche Färbung. "Demnach war die Herausforderung relativ groß, als es darum ging, das richtige Schweinchen mit Gesicht auf der Weide zu schießen." erinnert sich Henrik Staar. Hier sind dann Details...

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Freilandschweine 320 und 321

Die beiden Schweine 320 und 321 stammen aus dem gleichen Wurf. Im Oktober 2017 wurden sie geboren und lebten bis zum 25. Juni 2018 auf der Weide von Bauer Bernd Schulz im brandenburgischen Gömnigk. Ihr Vater war ein Duroc-Eber.  Duroc-Schweine haben eine rotbraune Färbung. Deswegen haben die beiden Geschwister etwas mehr Farbe abbekommen. Kennengelernt haben sie ihren Erzeuger jedoch nicht, denn er war zwar Samenspender und beim Akt aber nicht persönlich anwesend. In der Metzgerei von David Böhnke – nur neun Kilometer vom Acker entfernt – wurden die beiden Tiere geschlachtet und ihr Fleisch verarbeitet.

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Freilandchwein 319

"Die Dame mit dem "Iro" war ein echter Hingucker auf der Weide." erzählt Henrik Staar von Gut Hirschaue. "Komplett pigmentiert gibt es keine Gefahr für Sonnenbrand. Die Mutter ist eine Herdbuch-Sau vom Deutschen Sattelschwein. Sie erfüllt also alle äußeren Merkmale dieser alten Rasse und ist zum Generhalt ins Zuchtbuch eingetragen. Paart man diese nun mit einem Reinzucht-Sattelschweineber, gibt es 1A Rassetypische Nachkommen vom Deutschen Sattelschwein. Da bei uns aber auch regelmässig Multikulti angesagt ist, wurde die Mutter im Falle unseres "Iro-Schweinchens" mit Wildschweinkeiler Schweinsteiger angepaart. Erstaunlich, was dabei heraus gekommen ist..."Sie ist am 5.10.2016 geboren und wie Schwein 318 am...

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Schwein 318

Diese Märkische Sattelsau ist am 30.07.16 geboren. Sie wurde am 8.6.18 mit 134,2 kg Lebendgewicht auf der Weide von Gut Hirschaue geschossen. Tranpsort-Stress gleich null – das finden wir gut! Wie das geht? Der Vater ist Wildschweineber Schweinsteiger. Mit den wilden Genen gelten seine Nachfahren nicht mehr als "Haustier" und der Weideschuss ist damit erlaubt.

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Schweine 316 und 317

Geboren im September 2017 haben die beiden Schweine 316 (Bild unten) und 317 (Bild oben) Bauer Bernd Schulz gute 9 Monate auf Trab gehalten. Als Ferkel gingen sie auf Entdeckungsreise, gruben den Boden mit ihren Rüsseln um. Im Winter haben sie sich auf der Weide unter einem Schutzdach im Stroh zusammengekuschelt und auf den Frühling gewartet. Und im Mai konnten sie sich die Sonne auf den Speck scheinen lassen. Also ziemlich viel Wind und Wetter! Als Bernd dann ein Foto von den beiden machen wollten, hatte er schlimme Zahnschmerzen. Deswegen konnte er 316 nur etwas unscharf ablichten (siehe Bild unten)....

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Schwein 314 und Schwein 315

  Die beiden Schweine 314 und 315 konnten neun Monate ihre Rüssel in den Ackerboden von Bernd Schulz versenken. Geboren im September 2017 sind sie mit ihren Freiland-Kollegen über die Weide galoppiert und haben sich in den warmen Maitagen mit manchem Schlammbad aufgehübscht. Der beste Schutz vor Sonnenbrand. Diese beiden Schweine hat David Böhnke – unser neuer Metzger – für uns zu verschiedenen Frischfleischstücken zerlegt.

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Schwein 313

Die Infos zum Schwein 313 stammen direkt aus der Feder von Bauer Henrik Staar: "Die Schlappohren dieses Schweines lassen auf den Vater schließen. Die Mutter ist eine Kreuzungssau aus 50% Wildschwein und 50% Deutschem Sattelschwein. Vater ist in dem Falle unser Eber Ossi, ein reinrassiger Vererber der Linie Deutsches Sattelschwein. Auch er konnte, wie Keiler Schweinsteiger, unsere Sauen frisch, fromm, fröhlich und frei mittels „Natursprung“ decken. In der Mischung ist also 75% Deutsches Sattelschwein enthalten, trotz allem ist das Schweinchen auf unserer Weide gut zwei Jahre alt geworden. Geburtstag: 11.4.2016, geschossen: 18.5.2018, Lebendgewicht: 120 kg, Geschlecht: männlich."

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Schwein 312

Schwein 312Geboren: 26.4.2016Geschlachtet 27.4.2018 Bauer Henrik Staar schreibt dazu: "Vater: Herdbuchzuchteber Ossi! Reinrassiges Deutsches Sattelschwein, ohne Wildschweinverschnitt…Unsere Eber Ossi und Schweini waren zwischen Weihnachten und Neujahr 2015 viel mit unseren Sauen beschäftigt. Der X-Mas Honeymoon im Deckgehege war extrem erfolgreich. So häuften sich drei Monate, drei Wochen und drei Tage später extrem viele Geburten. Nur neun Tage jünger als das Kreuzungsschwein 311 hat unser reinrassiges Deutsches Sattelschwein jedoch 30 kg mehr auf die Waage gebracht, als es einen Tag nach dem zweiten Geburtstag in unserer Hoffleischerei geschlachtet wurde…"

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Schwein 311

Schwein 311Geboren: 17.4.2016Geschossen: 27.4.2016Ein wilder Borg (kastrierter Eber) mit Schweini-Genetik. Er wurde schön alt: zwei Jahre und zehn Tage tollte er auf der Weide herum. Mit 130 kg wurde er auf der Weide von Gut Hirschaue geschossen.

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Schwein 310

  Schwein 310 war eine Sau, genauer: Unsere Sau Sabeth. Geboren am 1.3.2016, geschlachtet am 15.5.2018. Sau Sabeth war eine der MkF-eigenen "Famous-Five"-Sauen, die bei Bauer Bernd auf dem Acker leben. Nur leider konnte Sau Sabeth nach ihrem ersten Wurf keine weiteren Ferkel mehr bekommen. Bauer Schulz war sehr geduldig mit ihr, mehrmals durften die Eber ran... Leider ohne Erfolg. Daher haben wir uns dazu entschlossen, Sau Sabeth schlachten zu lassen. Sie gibt als Schwein 310 nun Wurst und Schinken ihr Gesicht. Freut euch auf eine breite Auswahl an Wurstvariationen - dieses Mal von einem neuen Metzger! Mehr verraten wir...

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Schweine 308 und 309

Das sind die Schweine 308 und 309. Über Schwein 308 schreibt Bauer Henrik Staar: "Dieser kleine wildschweinfarbene Bursche mit den Plüschohren ist stammt von Keiler Schweinsteiger ab. Seine schöne Wildschweinfärbung hat er, weil die Mutter bereits 50% Wildschweinblut in sich trug. Nach Mendel und Co. setzt sich bei so eoiner Kreuzung dann Wildschweintyp und Farbe stärker durch… Durch den höheren Anteil Wildschwein ist der Gute fast zwei Jahre alt geworden. Sein zweites Jubiläum hat er um zwei Tage verpasst. Geboren ist er am 8.4.2016 und am 6.4.2018 wurde er mit 134 kg Lebendgewicht auf unserer Weide geschossen…" Schwein 309 ist...

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Schwein 306 und 307

Das sind die Schweine 306 und 307. Geboren im Juli 2017 und aufgewachsen bei Bauer Schulz, geschlachtet am 12.3.2018 bei Metzger Zimmermann. Sie geben einer großen Frischfleischauswahl ihr Gesicht, oink! Schwein 306 kuschelte gerne im Stroh. Schwein 307 übrigens auch. Hier sind beide Schweine zu sehen, zu erkennen an der rosa Markierung auf dem Rücken. Damit Bauer Bernd auch ja die richtigen Schweine verlädt, wenn es zu Metzger Zimmermann geht! Ein Zeltlager für seine Schweine hat Bauer Bernd aufgebaut. Darin ist es aber so luftig, das geht noch locker als Freilandhaltung durch. Außerdem können die Schweine nach Belieben auf den...

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Schwein 305

  Das am 01.03.18 geschossene Schwein wurde am 08.04.2016 geboren. Es hatte ein Lebendgewicht von 127 kg und bestand zu 75% Wildschwein und zu 25% aus Deutschem Sattelschwein. Der Vater war der Wildschweineber Schweinsteiger und die Mutter zu 50% Kreuzungschwein. Schwein 305 war ein verspielter Artgenosse, hat gerne unter dem Anhänger gespielt und sich versteckt, wie man sieht!

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Schwein 303 und 304

Schwein 304 Schwein 303 Das sind die Schweine 303 und 304. Sie stammen aus dem selben Wurf von Sau Hermine wie die Schweine 301 und 302, sind also am 20. April 2017 auf die Welt, bzw. auf den Acker von Bauer Schulz, gekommen. Geschlachtet wurden sie am 26.2.2018 bei Metzger Zimmermann.  

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Schwein 301 und 302

   Schwein 301 Schwein 302 Das sind die Schweine 301 und 302. Sie sind Vollgeschwister - sind also aus dem gleichen Wurf. Sau Hermine hat die beiden (und weitere Geschwister-Ferkel) am 20. April 2017 auf dem Acker von Bernd Schulz zur Welt gebracht, Metzger Zimmermann hat sie am 12.2.2018 geschlachtet. Oink.

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Jubiläum! Das 300. Schwein fürs neue BeWurstsein

Unser Jubiläumsschwein 300! Das Geburtsdatum muss Bauer Henrik Staar noch in seinen Aktenordnern nachschauen. Artgerecht geschossen wurde es am 1. Februar 2018 auf der Weide von Gut Hirschaue. Frische Blut-, Leber- und Grützwürste könnt ihr am 4. Februar auf der "Wurst und Bier" in der Berliner Markthalle 9 kosten. Außerdem gibt Schwein 300 edlem Schinken, Koteletts und einigen Gläsern Wurst sein Gesicht. Ach so, ein bisschen merkwürdig schaut es schon in die Kamera. Das liegt daran, dass Schwein 300 als Kind eher schmal daherkam und so und in dem Stall (in dem die Sauen ihre Ferkel zur Welt bringen) aus...

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Schweine 298 und 299

Das sind die Schweine 298 und 299. Geboren am 13. April 2016 und am 16. Oktober 2015, beide auf der Weide von Gut Hirschaue geschossen am 11. Januar 2018. Sie geben Frischfleisch, Leberwurst, Schmalz, Blutwurst, Sattelhack und Wiener Würstchen ihr Gesicht. Außerdem werden aus den Keulen leckere Rohwürste gemacht. Guten Appetit und oink!

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Schwein 297

Schwein 297 ist am selben Tag geboren wie Schwein 296, nämlich am 20. April 2017. Gute neun Monate später fährt Bauer Bernd sie nach Görzke. Beide Tiere werden dort von Metzger Zimmermann am 29. Januar 2018 geschlachtet und zu Frischfleisch und Wurst verarbeitet. Oink.

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Schwein 296

Schwein 296 ist auch am 20. April 2017 (Wie Schwein 297). Neun Monate später fährt Bauer Bernd die Schweine nach Görzke. Die Tiere werden dort von Metzger Zimmermann am 29. Januar 2018 geschlachtet und zu Frischfleisch oder Wurst verarbeitet. Oink.  

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Schwein 295

Das ist Schwein 295. Wie Geschwisterschwein 294 aus dem ersten Wurf von MkF-Sau Hermine. Geschlachtet am 24. Januar 2018 bei Metzger Zimmermann im nur 28 km entfernten Görzke (wie alle MkF-Schweine vom Freilandbauern Bernd Schulz).  

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Schwein 294

  Das ist Schwein 294. Geboren Ende April 2017 (Mama ist Sau Hermine), geschlachtet am 11.12.2017. Aus ihm hat Metzger Zimmermann u.a. eine schöne Ladung Jagdwurst gemacht.    

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Schwein 293

  Das ist Schwein 293, wie seine (Halb-)Geschwisterschweine 287 - 291 ist es ein "echtes" MkF-Schwein: Es ist nicht nur bei Bio-Freilandbauer Bernd Schulz aufgewachsen, sondern obendrein auch noch der Nachwuchs von einer der MkF-eigenen Sauen! Geboren Anfang März 2017, geschlachtet am 11. Dezember bei Metzger Zimmermann.  

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Schwein 292

  Das ist Schwein 292, wie seine (Halb-)Geschwisterschweine 287 - 291 ist es ein "echtes" MkF-Schwein: Es ist nicht nur bei Bio-Freilandbauer Bernd Schulz aufgewachsen, sondern obendrein auch noch der Nachwuchs von einer der MkF-eigenen Sauen! Geboren am 6. oder 9. März 2017, das können wir leider nicht mehr zuordnen. Sau Joane hat am 6. März geworfen, Sau Heidi drei Tage später. Die Ferkel beider Würfe haben immer zusammen getobt und sahen sich alle sehr ähnlich, sodass man sie nicht mehr ihren Müttern zuordnen konnte. Geschlachtet wurde das Schwein am 6. Dezember bei Metzger Zimmermann, so viel steht fest.  ...

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Schwein 291

Das ist Schwein 291, wie seine (Halb-)Geschwisterschweine 287 - 290 ist es ein "echtes" MkF-Schwein: Es ist nicht nur bei Bio-Freilandbauer Bernd Schulz aufgewachsen, sondern obendrein auch noch der Nachwuchs von einer der MkF-eigenen Sauen! Geboren im März 2017, geschlachtet am 6.12.2017.  PS: Nicht wundern, dieses Bild wurde im Oktober aufgenommen, da war das Wetter ein bisschen besser als Anfang Dezember.  

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Schwein 290

  Schwein 290 ist wie seine Geschwisterschweine 287, 288 und 289 ist es ein "echtes" MkF-Schwein: Es ist nicht nur bei Bauer Bernd Schulz aufgewachsen, sondern obendrein auch noch der Nachwuchs von einer der MkF-eigenen Sauen! Geboren letztes Jahr in März, geschlachtet ende November 2017. 

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Schwein 289

Das ist Schwein 289, wie seine (Halb-)Geschwisterschweine 287 und 288 ist es ein "echtes" MkF-Schwein: Es ist nicht nur bei Bio-Freilandbauer Bernd Schulz aufgewachsen, sondern obendrein auch noch der Nachwuchs von einer der MkF-eigenen Sauen! Geboren im März 2017, geschlachtet am 27.11.2017.     

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Schwein 288

Das ist Schwein 288. Wie Schwein 287 geboren am 6. oder 9. März 2017, das wissen wir nicht mehr so genau. Sau Joane hat am 6. März geworfen, Sau Heidi drei Tage später. Die Ferkel beider Würfe haben immer zusammen getobt und sahen sich alle sehr ähnlich, sodass man sie nicht mehr ihren Müttern zuordnen konnte. Geschlachtet wurde das Schwein am 13. November bei Metzger Zimmermann. Oink.

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Schwein 287

Das ist Schwein 287. Geboren am 6. oder 9. März 2017, das wissen wir nicht mehr so genau. Sau Joane hat am 6. März geworfen, Sau Heidi drei Tage später. Die Ferkel beider Würfe haben immer zusammen getobt und sahen sich alle sehr ähnlich, sodass man sie nicht mehr ihren Müttern zuordnen konnte. Geschlachtet wurde das Schwein am 13. November bei Metzger Zimmermann. Oink.

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Schwein 286 - Freilandfleisch in Bio-Qualität

Das Sattelschwein ist am 27.10. geschlachtet worden und hatte 128 kg Schlachtgewicht. Wie Bauer Henrik Staar berichtet, wurde es am 26.4.2016 geboren: "Es ist also genau 1,5 Jahre alt geworden. Im Gegensatz zu den Märkischen Sattelschweinen hat dieses Tier einen hausschweintypischen Kringelschwanz und sichtbehindernde Schlappohren,  ganz wie unser Sattelschweinzuchteber Ossi. Die äußeren Merkmale verraten, dass Wildschweinkeiler Schweinsteiger hier nicht am Zug gewesen sein kann..."

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Schwein 284 und 285 - die ersten Mastschweine von unseren eigenen Sauen!

Die ersten beiden schlachtreifen Tiere aus den ersten Würfen unserer Sauen Joane und Heidi, juchu! Weil die Ferkel-Gruppe immer zusammen durch alle Stationen gelaufen ist und sich die Ferkel beider Gruppen zum Verwechseln ähnlich sehen – sie haben den gleichen Vater –, können wir jetzt allerdings nicht mehr sagen, welches von Joane und welches von Heidi stammt. Oder sind sind beide von Joane? Halb so wichtig, finden wir. Geboren sind sie jedenfalls Anfang März 2017, geschlachtet wurden Sie am 25. Oktober 2017 bei Metzger Zimmermann in Görzke.

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Schwein 283 - Koteletts, Schnitzel und Blutwurst, freiland und bio!

Das ist Schwein 283 über das Bauer Henrik Staar von Gut Hirschaue berichtet: "Die schwarze Sau ist ein Märkisches Sattelschwein, die Mutter ist ein reinrassiges Deutsches Sattelschwein mit der Sauennummer 19, der Vater ist Wildschweinkeiler Schweinsteiger. Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig. Bei einer kleinen Auseinandersetzung unter Gleichaltrigen im jungen Schweineleben hat sich unsere schwarze Lady einen kleinen Zwacker am rechten Ohr eingefangen. Dieser hat sie jedoch nicht daran gehindert groß zu werden. Geboren ist die Dame am 28. September 2015, geschossen wurde sie am 13. Oktober 2017 mit einem Gewicht von 141 Kilo." Die Fotos wurden...

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Schweine 281 und 282

Das sind die beiden Freilandschweine 281 und 282 von Bauer Bernd, geboren am 21. Januar 2017. Ihr ganzes Leben flitzten sie über den Acker in Gömnigk und waren bei Wind und Wetter an der frischen Luft.  Sturmtief Xavier (Anfang Oktober) war aber auch für die beiden Schweine eine saumäßige Erfahrung. Mit aufgestellten Nackenborsten mussten sie miterleben, wie Hütten vom Wind weggeblasen wurden, Zäune durch umstürzende Bäume zu Bruch gingen und Bauer Bernd allerhand zu tun hatte, um die Schäden in Grenzen zu halten. Am Ende kamen aber alle nochmal mit dem Schrecken davon und da sich Bauer Bernd liebevoll um seine...

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