Schwein 366

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Schwein 366 kommt vom Biloandgut Gronenfelde. Hier leben rund 40 Schweine in einem nagelneuen und modernen Stall mit Auslauf. Die Tierhaltung ist Teil eines Bildungsprojekts für Menschen mit Behinderung, denn hier bereiten sie sich auf den ersten Arbeitsmarkt vor. Das Geld, was durch den Verkauf der Schweine in die Kasse kommt, wird den Mitarbeitern zusätzlich zur staatlichen Grundgebühr und dem Grundbetrag der Gronenfelder Werkstätten ausgezahlt. Super Sache! 

Schwein 366 ist mit 160 Kilogram das schwerst im Stall gewesen. Liegt das an der Taktik, sich zum Schläfchen vor den Trog zu positionieren? Zumindest in der aktuellen Größe kamen die andere Schweine nicht so ohne weiteres an ihm vorbei ;). Oink!

Schwein 366 blockiert den Futtertrog

Da  Emanuel Hein vom Gronenfelder Betrieb keine Muttersauen hat, stammt auch Schwein 366 wie seine Vorgänger Schwein 364 und Schwein 358 (das Premiereschwein von Gronenfelde) von der Bio-Zucht des Jahnsfelder Landguts. Geboren im Mai 2018, kam es etwa drei Monate später am 28. August 2018 wohlbehalten auf den Gronenfelder Biolandhof an. Am 4. Juli ist Schwein 366 (ein kastrierter Eber) in der Metzgerei von Gut Hirschaue (etwa 40 Kilometer entfernten) geschlachtet worden.