Unsere Rinder und Kälber aus Freilandhaltung

Woher kommt das Rind auf meinem Teller?

Wir geben Fleisch ein Gesicht: In den Mini-Biographien unserer Bio-Rinder machen wir die tiergerechte Haltung unserer Tiere transparent und lassen die Bauern zu Wort kommen, die sie großgezogen haben. Wir geben Dir Informationen zu Herkunft, Haltung und Schlachtung. So kannst Du genau nachvollziehen, welches Rind zu welchem Fleisch bzw. welcher Wurst gehört und wie es gelebt hat. Und so kannst Du Dir auch sicher sein, dass Du bei uns nur Fleisch und Wurst von Tieren kaufst, die mit Wertschätzung und Respekt behandelt wurden.

Rind 65e

Rind 65

Diese Rind kommt vom Wulkower Hof und ist ein Pinzgauer Rind. Eine alte Haustierrasse, die auf der roten Liste steht - also vorm Aussterben bedroht ist. Als Doppelnutzungsrasse kommt es weder mit den auf Fleischleistung noch auf Milchleistung gezüchteten Rinderrassen...

Rind 64e

Rind 64

Rind 64 ist ein Ochse, also ein kastrierter Bulle. Geboren wurde er auf Hof Apfeltraum am 19. November 2016. Der Demeterbetrieb Hof Apfeltraum ist von den Vorteilen der Muttergebunden Haltung überzeugt. "Den Tieren geht es einfach besser. Sie haben ein...

Rind 62e

Rind 62

Und nach Rind 63 kommt nun (endlich) Rind 62! Die Fleckvieh-Färse von Bio-Bauer Christoph Hansel. Rind 63 hatte sich irgendwie vorgedrängelt und da die Sticker bereits gedruckt waren mit denen wir Fleisch ein Gesicht geben wollten, kommt also nun nach der 63...

Rind 63e

Rind 63

Rind 63 stammt von Bauer Christoph Hansel. Am 18. Oktober 2015 ist die Kuh geboren. Christoph wollte sie als Mutterkuh einsetzen. Aber sie wurde nie trächtig und so hat der Bauer seine Pläne ändern müssen. Nach rund drei Jahren, die...

Rind 61 - vom Demeterbetrieb Hof Apfeltraume

Rind 61 - vom Demeterbetrieb Hof Apfeltraum

Geboren am 12. September 2016 hatte die Färse – eine junge Kuh, die noch nicht gekalbt hat – gute zwei Jahre auf dem Hof Apfeltraum. Auf dem Demeterbetrieb von Kirsten Hänsel leben rund 40 Rinder und Kirsten kennt jedes von...

Rind 60 - vom Demeterbetrieb Hof Apfeltraume

Rind 60 - vom Demeterbetrieb Hof Apfeltraum

Rind 60 war im Sommer ziemlich unruhig - die Fliegen nerven! Aber Fliegen gehören zum Leben eines Rindes dazu. Auch wenn Kirsten Hänsel sich zumindest für das Fotoshooting auf dem Demeterbetrieb Hof Apfeltraum die Fliegen kurz mal wegwünscht hat, um...


 

Herkunft und Leben im Porträt

Gelbvieh, Angus, Pinzgauer und Fleckvieh – egal über welche Rinderrasse wir sprechen, eins haben alle gemeinsam: Sie hatten ein gutes Leben, genug Platz und fraßen sich über saftige Weiden. Die Bäuerin hatte direkten Kontakt zu ihren Tieren, ihnen gern auch mal das Fell gekrault. Und so konnte sie ihnen auch am letzten Tag guten Gewissens in die Augen schauen. In unseren Bauernportäts findest du weitere Informationen zur Haltung, Herkunft der Tiere, zur Führung der Bauernhöfe und Schlachtung.

 

Alte Haustierrassen - die Herkunft macht's

Einige unserer Tiere gehören übrigens zu alten Haustierrassen. Diese Rinder-Rassen sind nicht auf nur ein Leistungsmerkmal gezüchtet, sondern können oft als Fleisch- und  Milchkuh und als Zugtier in einem eingesetzt werden. Jedoch sind diese Rinder oft wegen ihres langsamen Wachstums oder einer unerwünschten Milchqualität uninteressant für die moderne Landwirtschaft geworden. Für ökologisch wirtschaftende Bauern dagegen sind sie genau richtig. Die Rinder wachsen zwar viel langsamer, sind dafür aber auch robust und anspruchslos was Futter und Wetter angeht. In der extensiven Landwirtschaft bekommen die nötige Zeit und Ruhe um zu wachsen – und das schmeckt man!

Außerdem sind alte Haustierrassen ein wichtiger Teil der Biodiversität! Um sie zu erhalten, sollten wir sie wieder mehr essen. Klingt komisch? Ist aber so. So bringen sie ein wenig Geld in die Kasse derer, die sich um ihren Erhalt kümmern. Und damit können wir den Haltern einen kleinen Anreiz geben, sich diesen Tieren wieder mehr zu widmen.


So stressfrei wie möglich Schlachten

Am Ende eines tiergerechten Lebens unserer Rinder steht die möglichst stressfreie Schlachtung. Dazu gehören ein kurzer Transport und das professionelle Handwerk des gelernten Schlachters, der sich für den respektvollen Umgang mit dem Tier die nötige Zeit nimmt. Und das wiederum führt zu der Top-Qualität des Fleisches und dem guten Geschmack.